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Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitglieder aus den Jagdgenossenschaften. Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen.
Peregrina Blumhoff, Schülerin, Jossgrund
Begründung: Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitgliedern aus den Jagdgenossenschaften, weil ich es als einen Eingriff auf das Persönlichkeitsrecht des Menschen sehe, ihn zu einer Mitgliedschaft einer Jagdgenossenschaft, gegen dessen freien Willen zu zwingen. Zudem lehne ich die Jagd grundsätzlich ab. Ich persönlich sehe keine ethisch und moralisch vertretbare Begründung gegeben, warum ein "Mensch" (oder das, was sich dafür hält) ein anderes fühlendes (!) Lebewesen ("Tier") töten darf. MfG, Peregrina B.
Marion Ederer, Bürokauffrau, Beratzhausen
Begründung: Heute am 29. Juni 2010 habe ich erst wieder eine angeschossene bereits tote Füchsin auf meinem Grundstück gefunden. Der rechte Vorderlauf und die Schulter waren vertrümmert, dass Beinchen blutüberstömt, ein trauriger und schockierender Anblick.
Auf meinem Grundstück wurde Nachts gejagt, obwohl ich Pferde habe. Eine Schweinerei!!!!!!! Was muss noch geschehen, damit dieses Morden an den Wildtieren endlich aufhört? Ich unterstütze in allen Punkten diese Solidaritätserklärung.
Gabriela Schmidt, Eichwalde
Claus Artmayer
Petra Engling, Sonsbeck
Begründung: Es wurden von 5 Hofkatzen 4 von Jägern auf unserem Hof (Miete) erlegt.
Corinna Nagel, Hausfrau, Lauterecken
Begründung: Ich hasse es, Tiere zu töten und bin heute noch von einem Jägerpöbel beschimpft worden, weil ich gegen die Hasenjagd auf Friedhöfen bin und überhaupt gegen jede Art von Jagd.
Willy Richartz, Rentner
Peter Jennrich, Arzt, Würzburg
Begründung: Das gebietet der gesunde Menschenverstand und ein gesundes Rechtsempfinden. So sieht es ja wohl auch der Europäische Gerichtshof.
Ernst Walter Henrich, Arzt, Siegen
Begründung: Das Quälen und Töten von Tieren ist ein Verbrechen.
Edgar Guhde, Dozent, Düsseldorf
Begründung: Diese Zwangsmitgliedschaft ist offenkundig rechtswidrig. Es kann nicht sein, dass Jagdgegner gegen ihren Willen Vorgänge zähneknirschend dulden müssen, die sie aus tierethischen Gründen verabscheuen.
Kurt Eicher, Biologe, Studiendirektor, Heilbronn
Begrüendung: Die Menschenrechte sprechen eine klare Sprache, in dem sie die Zwangsmitgliedschaft untersagen und das Recht auf Eigentum garantieren. Das Deutsche Jagdgesetz ignoriert und pervertiert mit staatlicher Duldung diese Grundrechte.
Barbara Rütting, Autorin, München
Günter Herrmann, Rechtsanwalt und Isa Herrmann, Karlsruhe
Begründung: Das Ende der Zwangsbejagung wird kommen, sobald der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte über meine diesbezügliche Beschwerde entschieden haben wird. Meine Klagen vor den Verwaltungsgerichten und dem Bundesverfassungsgericht wurden u.a. leider mit der völlig schwachsinnigen Begründung abgewiesen, ich sei nicht in meinen Grundrechten verletzt, weil ich die Tiere auf meinem Grundeigentum nicht selbst erschießen müßte. Dummer geht es wohl nicht. Es ist schon eine Schande, wie die Menschenrechte von tierliebenden Menschen von den deutschen Richtern mit Füßen getreten werden. Aber wir sollten uns nicht entmutigen lassen, denn " We shall overcome some day !!!!"
Dag Frommhold, Geschäftsführer (IT), Neuffen
Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften kommt einer Enteignung gleich und widerspricht daher in ihrem Wesen den Menschenrechten. Abgesehen von der Tatsache, dass es für die Jagd heutzutage keine vernünftige Legitimation mehr gibt, muss es den betroffenen Menschen selbst überlassen bleiben, ob sie die Verfolgung und Tötung wildlebender Tiere auf ihrem Grund und Boden zulassen. Fakt ist zudem, dass immer mehr Menschen der Jagd kritisch bzw. ablehnend gegenüberstehen. Die Gesetzgebung muss dringend dem sich weiterentwickelnden Verständnis der Menschen für Natur und Tiere angepasst werden.
Dominik Storr, Rechtsanwalt, Neustadt am Main
Begründung: Es ist ein Unding, dass in einem Land, welches sich zu einer freiheitlichen Grundordnung bekannt hat, Grundstückseigentümer dazu gezwungen werden, die Jagd auf ihrem Grund und Boden zu dulden. Görings Zwangsbejagung wird beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg jedoch bald ein jähes Ende finden.
Frank Schlimbach, Pensionär, Hohenöllen
Begründung: Ein Polizist erzählte mir, dass eine Anzeige gegen einen Jäger gemacht wurde, der beim Anlegen auf ein Reh auf seinem Hochsitz saß und onanierte. Daraufhin wurden ihm 30 Waffen abgenommen. 3 Tage später bekam er seine Waffen zurück. Er würde ja "nur" seinen Fetisch ausleben. Das sagt doch wirklich alles. So ein perverses Schwein gehört normalerweise in den Knast.
Christine Engelschall, Steuerberaterin, München
Begründung: Die Jagd ist völlig überholt und mit den modernen Erkenntnissen von Ökologie und Natur- und Tierschutz nicht mehr vereinbar. Zudem ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum nicht jeder Grundstückseigentümer selbst entscheiden darf, ob sein Besitz bejagt wird oder nicht. Meiner Ansicht nach verstößt dies gegen das Grundgesetz!
Marlies Borth, Schindellegi
Begründung: Es ist eine Schande, dass die Menschheit bis heute nicht verstanden hat, dass Töten eine Sünde ist. Sie ist die Ursünde der Menschheit. Dies gilt nicht nur für die Menschen, sondern ebenfalls für die Tiere. Mensch wie Tier ist belebt und beseelt durch den einen großen Schöpfungsgeist. Es ist ebenfalls eine Schande für das jeweilige Land, dass Regierung/Richter überhaupt ein bejagen auf fremden Grundstücken zulassen.
Würde ich selbst ein Grundstück haben und einer würde auf meinem Land ein Tier töten, ich weiß nicht, wie ich reagieren würde. Vermutlich hätte ich ein paar scharfe Hunde. Jedenfalls würde ich dies nie und nimmer zulassen, auch wenn seitens der Behörden dies bewilligt wird. Töten in meinem Areal, nie!!!
Rudi Pohlenz, Gebäudereiniger (selbstständig), Vlotho
Begründung: Nicht nur die Tötung und die Quälerei an den Wildtieren wird nicht weiter geduldet, auch die Verbringung von jährlich 1500 Tonnen Bleimunition belastet Böden und Gewässer. Hochsitze verschandeln die Landschaft und Uniformierte Tierquäler ruinieren Zäune, Waldwege und Natur.
Weitere Begründungen für diesen Protest finden Sie auf der Homepage: www.tatort-wald.de
Thomas Wachter, Sped. Kaufmann, Pullach
Begründung: Die Jagd ist brutal und überflüssig. Eine Bestandsregelung mit Waffengewalt stellt ein Armutszeugnis in unserer Zivilisation dar. Diese noch dazu auf eigenem Grund und Boden tolerieren zu müssen, halte ich für kriminell.
Eileen Jesiek, Jemgum
Christian Peter-Fueeg, Kaufmann
Begründung: Jagd ist im Grundsatz unnötig. Wenn Menschen intelligent werden und für das unversehrte Leben der Tiere einstehen, soll sie der Staat nicht daran hindern dürfen.
Margret Giese, Realschullehrerin a.D., Wolfenbüttel
Begründung: Es ist höchste Zeit, dass die betr. absurde Vorschrift auf dem Müllhaufen der Geschichte landet! Das angemaßte, durch nichts zu rechtfertigende Privileg der Grünröcke hat spätestens im 21. Jahrhundert aus den verschiedensten Gründen nichts mehr zu suchen. Eines der widersinnigsten Gesetze im deutschen Gesetzes-Dschungel gehört eher heute als morgen abgeschafft!
Helga von Fehr, Hausfrau, Gotha / Thür.
Begründung: Eigentlich eine Schande für ein zivilisiertes Land, wie Deutschland, dass Jäger noch immer mit Unterstützung eines Nazigesetzes so viel Einfluss auf die Politik haben. Alle jagenden Politiker gehörten zum Teufel gejagt, damit endlich eine saubere Staatsmacht regiert.
Harald von Fehr, Elektromeister, Gotha / Thür.
Begründung: Jeglicher Zwang, Grundstückseigentümern das Jagen auf ihren Grundstücken zu erlauben, ist ein Eingriff in persönliche Freiheiten und verstößt somit gegen das Grundgesetz Art. 2 sowie Art. 20a. Das sollten die Verherrlicher des Nazigesetzes samt ihrer ganzen Politprominenz endlich begreifen. Der deutsche Bürger läss sich nicht länger von einer mordenden Minderheit aufdiktieren, was Recht und Gesetz ist. Jagen wir diese Lustmörder zum Teufel und alle jagenden Politiker mit ihnen.
Sandra Lindner, Rechtsanwaltsfachangestellte, Freiberg
Begründung: Weil Mord an Tieren, nur weil sie wehrlos sind, nicht gerechtfertigt ist!
Jacqueline Urban, Schülerin, Bottrop
Begründung: Soetwas ist bestialisch und sollte nicht geduldet werden.
Christina Kremer, Bergheim Erft
Begründung: Ich bin generell gegen jede Jagd auf Tiere und deshalb auch gegen die Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften.
Ulla Schloon, Physiotherapeutin, Reinbek
Begründung: Es ist schlimm genug, dass überhaupt - mit fadenscheinigen Begründungen - in der Natur ungestraft gejagt und damit Schrecken und Grauen verbreitet werden darf. Dass dies auf privaten Grundstücken auch geschehen darf und dass ein Zwang zur Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft ausgeübt wird, halte ich für ungeheuerlich. Es ist eine Missachtung der Menschenrechte.
Astrid Suchanek, Bibliothekarin, Mannheim
Begründung: Wie "sinnvoll" man sich doch sein Babylonsystem (Xavier Naidoo) eingerichtet hat! Aber gewiss nicht mehr lange. Da nützen den Systemmachern ihre Gesetze, ihre Gesetzesänderungen (Grundgesetz, bis nichts mehr davon übrig bleibt) und ihre Nicht-Getzesänderungen (Jagdgesetz) und ihr System nichts mehr. Schafft die Jagd und das Angeln ab!
Karsta Rößler, selbstständig, Lutherstadt Eisleben OT Wolferode
Begründung: Es kann nicht sein, dass Jäger das Recht haben, auf fremden Grund und Boden ihrer Lust am Morden von unschuldige Tiere nachgehen können. Die sollte man zum Teufel jagen !!! Das Grundstück ist Privatbesitz und dort hat doch wohl nur der Besitzer das Sagen!
Boris Bürgel, Berlin
Begründung: Es kann und darf nicht sein, dass sich eine Minderheit von 0,3% der deutschen Bevölkerung aus ethisch und moralisch höchst zweifelhaften Motiven Privilegien und Sonderrechte verschafft, sich über Menschenrechte und Tierschutzgesetze hinwegsetzt und dies alles gegen den Willen der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit. Das deutsche Reviersystem ist veraltet, es verführt zu Profitdenken und läuft dem Natur- und Artenschutz zuwider.
Ulrich Rieger, Ingenieur, Semmenstedt
Begründung: Es ist lächerlich und widersinnig, Jagd auf eigenem Territorium dulden zu müssen. Hier spiegeln sich leider immer noch jahrhunderte alte, prä-feudalistische Strukturen wieder.
Claudia Wirth-Schusser, Dipl.Verwaltungswirtin, Ottobrunn
Karsten Tittel, Privatier, Rudolstadt
Begründung: Die sinnlose Tötung von Mitgeschöpfen gehört auf den Müll der Geschichte. Welches Recht nimmt sich eine Gesellschaft heraus, Menschen zur Duldung solcher Handlungen zu zwingen. Kriegsdienst darf verweigert werden aus Gewissensgründen, das selbe muss auch für Lustmorde an Mitgeschöpfen gelten. Tierschutz für alle Tiere, auch die Wildtiere!
Ursula Bauhoff, Diplompädagogin, Kronshagen
Begründung: Jagd auf fremdem Eigentum ist Hausfriedenbruch und steht dem Eigentum- und Persönlichkeitsrecht entgegen
Tierschutz-Notruf, Verein e.V., Kronshagen
Begründung: Zwangsbejagung auf eigenem Grundstück geht gegen Besitzrecht!
Petra Bohrmann, Rechtsanwältin, Wiesbaden
Hartmut John, Systemadministrator, Großschirma
Begründung: Erst heute morgen bin ich auf meiner Wanderung mit meinen Hunden durch den Wald auf einen Jägersmann mit zwei angeleinten Hunden getroffen, den ich in ein Gespräch verwickeln konnte, an dessen Ende er keine Argumente mehr FÜR die Jagd vorzubringen hatte. Wird er nun zu Hause noch einmal darüber nachdenken und die Konsequenzen ziehen? All das Gefasel vom Ungleichgewicht in der Natur geht mir so auf den Senkel ... und ist so leicht zu widerlegen.
Ulrich Bellem, Kaufmann, Unterdietfurt
Begründung: Es ist eine riesige!! Sauerei und ein Verbrechen gegen Schöpfung und Tiere, dass überhaupt gejagt wird. Und das Grundgesetz garantiert die Unantastbarkeit meiner Wohnung und meines Besitzes. Und der Europäische Gerichtshof macht hoffentlich dem Treiben ein Ende mit dem Abschlachten der Tiere auf eigenem Grund und Boden.
Katja Schwede, Industriekauffrau, Bremen
Kai Jesiek, Lebensmittelhersteller, Jemgum
Begründung: Ich bin für die Einhaltung der Menschenrechte, und gegen die Unterdrückung des freien Willens.
Susanne Winkelmann, Dipl.Kffr. (FH)
Begründung: Meine Katze wurde nur 100m von der Wohnung im Stadtbezirk (!!!) in einem Botanischen Garten erschossen. Einfach so. Dieses treue, intelligente Tier, darf nicht umsonst gestorben sein.
Christina Kunz, Bürokauffrau, Eberhardzell
Dr. Despina Justrabeau, Praktizierende Tierärztin, Weilerbach
Begründung: Ich denke, mein Beruf sagt hier ALLES!!! Ich habe auch gerichtlich gegen Jägern gewonnen!
Angelika Pohle, Ing. Landespflege, Mülheim/Ruhr
Begründung: Ich lehne das Töten von Tieren grundsätzlich ab. Besonders die Freizeit- und Hobbyjagd ist ein Verbrechen an den Tieren. Ich hoffe dass sich möglichst viele Grundstückseigentümer gegen eine Jagd auf ihrem Grund und Boden zur Wehr setzen.
Ingo Rätze, Hausmeister, Wiesenstraße
Begründung: Da es viele Menschen gibt, die aus ethischen Gründen vegan leben und das Töten von Tieren ablehnen, darf es nicht sein, dass sie unfreiwillig Mitglied von einer Jagdgenossenschaft werden, nur da sie ein eigenes Land haben. Außerdem wiederspricht es sich in einem demokratischem Land, wenn die meisten Menschen sich gegen Jagd aussprechen, dass trotzdem sich eine Minderheit erdreistet, Jagd rchzuführen, um einem perversen Hobby nachzugehen oder aus ökologischer Unkenntnis Naturschutz zu betreiben.
Petra Wommack, Sekretärin, Neckartenzlingen
Begründung: Was muss ich auf meinem hart erarbeiteten Grund und Boden dulden? Habe ich nicht das Recht, solange ich andere nicht schädige, dort zu tun, was ich persönlich möchte und schätze? Wie kann sich eine Gemeinschaft für jagdliche Einrichtungen daran - gesetzlich unterstützt - "vergehen"?
Ger Langedijk, Brinkum (Meerhausen)
Begründung: Ich bin Jagdgegner und daneben sollen Grundstückseigentümer selber frei über ihren Grundstück verfügen können.
Anja Henniges, Nebel auf Amrum
Franziska Gerhardt, Lehrerin, Freiburg
Corinna Sawetzki, Studentin, Chemnitz
Kristin Skottki, Doktorandin, Thelkow
Begrüendung: Es ist schlimm genug, dass Menschen freiwillig und aus Vergnügen Tiere töten. Diesen sadistischen Akt niederer menschlicher Beweggründe sollte kein freier Bürger eines demokratischen Staates gezwungen sein auch noch in irgendeiner Art und Weise unterstützen zu müssen.
Wilhelm Pröhl, Forstunternehmer, 29649 Wietzendorf
Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft entspricht in keiner Weise einer demokratischen Gesinnung und sie nimmt den Wildtieren die letzten jagdfreien Rückzugsräume.
Peter Flatow, Sozialversicherungsfachangestellter, 51371 Leverkusen Begründung: Die Triebbefriedigung der Jägerschaft darf nicht auch noch auf Privatgelände ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang ist es erstaunlich festzustellen, wie einflussreich dieser anrüchige Personenkreis Privateigentum konfisziert und den Straftatbestand des Hausfriedensbuch umgeht. Demzufolge positioniert die Zwangsbejagung die Jäger zu gesetzlich geschützten Delinquenten.
Karin Krystek, selbstständig, Rudolstadt
Begründung: Verwandte von mir sind selbst Waldbesitzer mit Zwangsbejagung. Sie können aus der Waldgenossenschaft nicht austreten, da die Grundstücke zu klein sind, "um sie selber zu bejagen".
Daniela Baer, Übersetzerin, Freiburg
Begründung: Jagd ist für viele nur eine Ausrede dafür, dass sie Tiere töten dürfen! Und nur weil schon seit Anbeginn der Menschheit gejagt wird (womit ja viele argumentieren) gibt es für die Jagd trotzdem keinerlei vernünftiges Motiv, sondern ist auf das Schärfste zu verurteilen!! Und für die Grundstückseigentümer bedeuten diese Einrichtungen schlichtweg einen Eingriff in ihr Privateigentum und das ist nicht rechtens!!!
Bernd Reimann, Idstein
Begründung: Ich bin gegen jede Art der Unterstützung von Mord an Tieren.
Julia Brunke, Lehrerin, Marktheidenfeld
Begründung: Jeder Grundstückseigentümer sollte das Recht haben, selbst entscheiden zu dürfen, ob auf seinem Grund und Boden gejagt wird oder nicht. Es wird höchste Zeit, dass endlich auch in Deutschland das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von 1999 in geltendes Recht umgesetzt wird!
Hansjörg Blum, KFZ-Meister, Müllheim
Begründung: Wenn Tierschützer unerlaubt ein privates Grundstück betreten, machen sie sich strafbar.Wenn eine Meute Hobbyjäger in private Tierschutzbereiche einfallen, sind diese durch ein veraltetes und borniertes Recht geschützt. Dies ist eine typische Auslegung gesetzlicher Bestimmungen in unserem Land zwischen Tiernutzern und Tierschützern.
Silvia Wapsa, Sachbearbeiterin, Lychen
Johanna Gertrud Schäfer, Diplom-Volkswirtin, Staufenberg
Begründung: Ich achte das Leben in jeder Form, bin Tierschützerin und Vegetarierin. Es kann nicht angehen, dass auf dem Land meiner Väter Lebewesen getötet werden.
Peter Weissenrieder, selbstständig, Offenburg
Ingolf Leidig, Angestellter, Offenburg
Begründung: o.g.kann ich nur bejahen und dem ist nichts mehr zuzufügen!!
Simone Gessner, Krankenschwester, Offenburg
Stefan Bernhard Eck, Werbekaufmann, Treuen
Begründung: Jagd ist ein Verbrechen am Tier. Die unfreiwillige Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte, eine Missachtung der persönlichen Freiheit und des persönlichen Eigentums.
Thomas Henkenjohann, handw. päd. Arbeitstrainer, Nordenham
Begründung: Es vereinbart sich nicht mit meinem Rechtsempfinden, dass Eigentümer von Grundstücken bzw. Ländereien entgegen ihrer Überzeugung und ihrem Willen das Lusttöten von Tieren auf ihrem Grund und Boden zu erdulden müssen und somit förmlich per Gesetz zu rechtlosen Erfüllungsgehilfen äußerst bedenklich veranlagter Menschen degradiert werden.
Volker Dunz, Bietigheim-Bissingen
Begründung: Jagd ist Mord und Zwangsbejagung ist Hausfriedensbruch!
Marlies Carstens, Lehrerin, Groß Ippener
Barbara und Rolf Hohensee, Juristen, Berlin
Begründung: Menschen, die die Jagd als blutigen Freizeitsport ablehnen, dürfen nicht gezwungen werden, hierfür ihr Grundstück zur Verfügung zu stellen.
Uta Trapp, H-8782 Ligetfalva
Begründung: So wie jeder Eigentümer die Jagd erlauben darf, ist es mindestens so rechtens jedem Eigentümer zuzubilligen, die Jagd zu verbieten. Die Jagd als Hobby und Sport für jedermann sollte sowieso verboten werden. Wenn Bejagung wirklich nötig sein sollte, sollten das ausgebildete Wildhüter im Sinne von Hüten und Schützen tun. Alles andere sollte als Wilderei bestraft werden.
Dr. Christian Nittmann, Unternehmer, Wien
Begründung: Es ist schon logisch nicht einzusehen, warum Eigentümer von Grundstücken nicht darüber verfügen sollten, ob dort gejagt werden darf oder nicht. Da mir die Zwangsbejagung schon in Österreich widerstrebt, unterstütze ich gerne diese Solidaritätserklärung. Dass es auch anders gehen kann, zeigen Berichte aus anderen Ländern wie z. B. die Niederlande.
Heike Giljohann, selbstständig, Seelow
Marion Löcker, Campaigner ÖTV, Wien
Begründung: Ein Skandal, dass man gezwungen wird, Morde am eigenen Grundstück zuzulassen!
Kerstin Rodenberg, Tierwirtin, Freiburg
Sabine Jedzig, Büro, Treuen
Günther Müller, Berlin
Dr. Bernd Ludwig, München
J. Müller-Ludwig, München
Maik Hoffmann, Zerspanungsmechaniker, Stuttgart
Begründung: Die Jagd ist ein grausamer Sport den wir ökologisch nicht brauchen und durch nichts zu rechtfertigen ist. Es ist eine Zumutung, wenn ethisch verantwortungsvolle Menschen ihr Grundstück als Schießbude zur Verfügung stellen müssen und Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschafft sind. Deshalb fordere ich ein Ende der Zwangsbejagung und der Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften!
Bianka Pelli-Borunski, Tierarzthelferin, Orsingen-Nenzingen
Begründung: Mein Mann und ich setzen uns seit Jahren intensiv für unsere (mit Füßen getretene) Tier- und Umwelt ein. Die Jagd hingegen greift brutal und unnatürlich in intakte Tierpopulationen und Ökosysteme ein. Alle unsere Bemühungen, der Natur und den darin lebenden Tieren eine kleine Oase zu schaffen, werden somit durch die Jagd und Jäger empfindlich gestört, teilweise zerstört. Es kann nicht angehen, dass zahlende, bewaffnete Lodenträger in Pivateigentum eindringen dürfen,um das kaputt zu machen, was andere Menschen mühevoll aufgebaut, gepflegt und geschützt haben. Dies ist eine eindeutige Menschenrechtsverletzung, gleichzusetzen mit einer Enteignung!
Marc Buchtmann, NATUR OHNE JAGD e.V., Radio- und Fernsehtechniker, Bad Salzuflen
Begründung: Unfassbar, dass die Minderheit Jäger das Recht hat, mir meinen Grund und Boden, meinen privaten Besitz zu enteignen. Jeden Menschen kann ich meines Grundstücks verweisen (Hausfriedensbruch). Aber den tötenden Jäger muss ich dulden? Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte!
Sabrina Schreiber, Aleksandar Ankov, Tierversuchsgegner Dachau, Riemerling Begründung: Die Wahrheit über die Jagd: Als grundlegende Wesenszüge können die folgenden genannt werden: Erhöhtes aggressives Verhalten, Sadismus, Streben nach Macht, fehlender Gerechtigkeitssinn, Unsicherheit und Frustration.
Ein weiteres, nicht minder bedeutsames Merkmal fügt Paul Parin, Psychoanalytiker und selbst Jäger hinzu: »Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Seit meinen ersten Jagdabenteuern weiß ich: Jagd eröffnet einen Freiraum für Verbrechen bis zum Mord und für sexuelle Lust, wann und wo immer gejagt wird.«
Antonietta Tumminello, Chemielaborantin, Duisburg
Monika Lardinoix-Boss, Hausfrau, Jülich
Begründung: Ich lehne die Jagd aus ethischen Gründen ab. Jäger haben auf fremden Grundstücken absolut nichts zu suchen. Dies verstößt in hohem Maß gegen unsere Menschenrechte. Dort auch noch ganz legal Tiere aus Spaß zu töten zeigt, dass auch das letzte alte Nazi-Gesetz dringend abgeschafft werden muss!
Charline Carstens, Schülerin, Groß Ippener
Michael Kerber, Techniker, Frankfurt/Main
Rolf Keilus, Beamter, Wachtberg
Hans Kirst, Dipl.-Ing., Rentner, und Erika Beyer aus Jamlitz
Begründung: Meine Partnerin und ich sind gegen das Töten unschuldiger Tiere durch schießwütige und trophäenlüsterne Jäger prinzipiell. Die Natur regelt die Population selbst, wie Versuche in verschiedenen Ländern beweisen. Umso mehr ist es ein Unding, daß Privateigentümer von Wäldern, die dort ein schussfreies Rückzugsgebiet für die Tiere haben wollen, dulden müssen, dass sich die schießwütigen Helden der Nation dort austoben dürfen. Schickt die Jäger nach Afganisthan!
Karin Hilpisch, Sozialarbeiterin, 40699 Erkrath
Alois Jäger, Dipl.-Ing., Villingen-Schwenningen
Elvira Karbowski, Verwaltungsangestellte, Hornberg
Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft und die Zwangsbejagung verstoßen gegen das GG, Völkerrecht und die Menschenrechte. Hitler verfügte testamentarisch, dass nach seinem Tod alle von ihm und seiner Regierung erlassenen Gestze null und nichtig seien. Somit ist das Reichsjagdgesetz von Reichsjagdminister Göring im Jahr 1934 erlassene Reichsjagdgesetz null und nichtig und somit auch das Jagdgesetz der BRD.
Britta Gorsler, Bund für Tier-und Naturschutz Ostwestfalen e.V., Buchhändlerin, Salzkotten
Sonja Ludwig, Rechtsanwaltsfachangestellte, Trier
Begründung: Ich bin Vegetarierin seit meinem 9. Lebensjahr und Tierschützerin seit vielen Jahren. Ich bin der Meinung, dass es unter keinen Umständen angehen kann, dass ich es als Grundstücksbesitzer dulden muss, dass auf meinem eigenen Grund und Boden rücksichtslos und bestialisch gemordet wird. Dies verstößt gegen meine persönlichen Menschenrechte bzw. gegen die der jeweiligen Grundstücksbesitzer und so etwas darf in einem demokratischen Land unter gar keinen Umständen sein.
Stefan Ade, staatl. gepr. Techniker, Villingen-Schwenningen
Begründung: Jagd ist doch immer eine Form von Krieg.
Johann Wolfgang von Goethe
Evelyn Rohrbach, kaufm. Angestellte, Villingen-Schwenningen
Begründung: Es ist eine unbequeme Wahrheit, dass Wissenschaftler überall auf der Welt jeden Tag die Erfahrung machen, dass Tiere genauso leiden können wie Menschen und mehr, als wir bis jetzt dachten, können sie auch denken. Bei immer mehr Tierarten stellen wir kognitive Fähigkeiten fest. Wenn sich Kultur nicht neuen Erkenntnissen anpasst, geht sie früher oder später einfach unter. Tierquälerei mit ansehen zu müssen ist eine Verletzung der Menschenrechte.
Rocio Buzo Sanchez, Nürnberg
Ich wollte seit Jahren gegen diese perverse Maßnahme kämpfen.
Susanne Prestle, Marktheidenfeld
Begründung: Das Jagdgesetz mit seiner Zwangsbejagung steht gegen Grundrechte und Menschenrechte.
Roman Stumm, Informatiker, Hennef
Marie-Therese und Dieter Matrong, Pensionär, Bochum
Begründung: Jagd ist Mord.
Ljiljana Pastorovic, Flugbegleiterin, Frankfurt am Main
Begründung: Es ist ein Verbrechen Tiere zu quälen und zu töten.
Anne Melchior, Vertriebsassistentin, Winsen
Begründung: Die Jagd an sich gehört abgeschafft.
Timo Fuhrmann, kaufm. Ang., Köln
Begründung: Es ist unerträglich dass ein Grundstückseigentümer, nach einem veralteten Jagdgesetz aus den Zeiten des Nationalsozialismus, es hinnehmen muss, perverse Triebtäter mit hochentwickelten Waffen beim Quälen und Töten von Tieren auf seinem Privatbesitz zu dulden.
Axel Möller, Arzt i.R., Jena
Begründung: Eine solche Pribveligierung des Freizeitvergnügens einer schon im Vergleich zu den Mitgliederzahlen des Deutschen Tierschutzbundes - nicht gerechnet die Mitglieder anderer Tierschutzorganisationen - so kleinen Gruppe erscheint mir im Hinblick auf das Eigentumsrecht von Grundstücksbesitzern absolut widersinnig. Dieses damals unter der Diktatur vom Reichsforstminister G. erlassene Gesetz sollte dringend revidiert werden.
Daniela Vogt, Lehrerin, Mögglingen
Michael Kiok; Diplom-Bibliothekar; Welver
Begründung: Bei uns ist das Eigentum durch das Gemeinwohl eingeschränkt. Jagen dient aber nicht dem GemEinwohl, sondern nur zur Lustbefriedigung einer kleinen Gruppe (in der Regel) alter Männer.
Jens Meuser, CNC-Dreher, Breidenbach
Begründung: Es ist an der Zeit ganz klar zu machen, dass die große Mehrheit hier in Deutschland gegen die Jagd ist. Vor langer Zeit, als es keine Argumente mehr für Hexenverbrennungen gab und diese durch nichts mehr gerechtfertigt werden konnten, wurden sie als logische Konsequenz abgeschafft. Doch was ist mit der Jagd? Das schon immer klapprige Gerüst von Argumenten zur Notwendigkeit der Jagd ist schon lange zusamengebrochen. Ganz offen wird propagiert, dass töten Freude machen darf,ein "geiles feeling" ist. Es werden Jagd AG`s gegründet, Waidmänner wie z.B der Schriftsteller Wolfram Martin ("...An die Waffen, ihr Jäger und Bauern, an die Waffen...") sollen unsere Kinder in den Schulen vorbereiten. Wie soll hier die logische Konsequenz einmal aussehen? Ich hoffe, Ihre Arbeit wird bald erfolgreich sein und dass der Jagdschein nicht länger Voraussetzung für eine Karriere sein wird, sondern eine freie Eintrittskarte für eine psychatrische Anstalt.
Dr. Ulrich Röhr, Diplom-Ingenieur, Hamburg
Begründung: Diese Zwangsmitgliedschaft ist offenkundig rechtswidrig. und kommt einer Enteignung gleich. Grundsätzlich ist das Töten der Tiere ein Verbrechen und sollte wie Mord von den Gerichten geahndet werden.
Ludwig Weyhe, Finanzwirt, Remlingen
Begründung: siehe unter Erfahrungsberichte. Es darf nicht angehen, dass mein Wille als Eigentümer, mein Land für Natur- u. Tierschutzzwecke herzurichten, weniger zählt als das Recht von Dritten, dort Tiere zu jagen bzw. jagen zu lassen.
Heike Kays, Programmiererin
Begründung: Jagd ist Mord
Ramona Schönhoferf, Bürokauffrau, Spiegelau
Begründung: Jeder Mensch muss selbst entscheiden können, ob er eine Bejagung seines Grundstückes duldet.
Thorsten Kornas
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Menschen dazu gezwungen werden, Tiere zu erschießen. Wer das nicht kann, der sollte es auch nicht müssen. Außerdem haben auch Tiere ein Recht zu leben.
N. Funke, Rhein-Erft-Kreis
Begründung: Ein Gebot Gottes: DU SOLLST NICHT TÖTEN!
Jens Buchert, Musiker - Musikproduzent, Mühlacker
Begründung: Die Jäger in unserer heutigen Zeit, sind legalisierte Kriminelle mit einem kranken Geist. Deren Brutalität und Mordlust sollte in unserer Gesellschaft, die sich "zivilisiert" nennt, schon längst verboten sein.
Frank-Michael Malchow, Diplom-Finanzwirt/Zollbeamter, Berlin
Begründung: "Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn dass erst macht den ganzen Menschen aus."
Abraham Lincoln (1809-1865)
Matthes Jürgen, Selbstständiger, Berlin
Volker Banschbach, Holzbau, Selbstständig, Waldmühlbach
Begründung: Es ist erwiesen, dass die Jagd nicht sein muss um uns Menschen vor irgendwas zu schützen. Es ist bewiesen, dass Jäger vordringlich aus Gründen der Lust Tiere töten. Ich fordere Selbstbestimmung für Grundstückseigentümer zur Jagd. Ich habe selbst schon Jäger zur Rede gestellt, warum sie einen Marder bis zum Tode mit dem Hund hetzen.......Achselzucken und die Worte: der Hund soll halt lernen. Die beiden Mäner hatten erst seit einem Jahr die Jägerprüfung?? bestanden!!! Einzelfall? Nein! Ich kenne weitere Fälle, von Schüssen in die Nacht hinein, erst am nächsten Tag wurde klar was getroffen wurde, ein Wildschwein, noch immer lebend, aber laufunfähig.
Norbert Stroh, Schriftsteller/Autor, Waghäusel
Heike Meiser; Systemanalytikerin
Begründung: Die Jagd generell muss verboten werden - grausame Willkür!
Cirstin Schlien; Disponentin; Krefeld
Begründung: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß und ich schließe mich jeder der hier gemachten Begründungen an.
Roger Schär, 8200 Schaffhausen / Schweiz
Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken
Marga Blome, selbstständig, Bückeburg
Begründung: Ich empfinde es als ein Unding, dass Grundstückbesitzer es zulassen müssen, dass sich Jäger auf ihrem Grundstück aufhalten dürfen, um dort nach eigenem gut Dünken Tiere zu erschießen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn das Gesetz endlich eine positive Wende nehmen würde, so dass die Natur mit ihrer Tierwelt sich wenigstens wieder in einem (wenn auch minimalen) Rahmen, ihrer Entsprechung gemäß regenerieren kann und tierliebe, naturfreundliche Besitzer keine staatlich abgesegnete Gewaltanwendung mehr auf ihren Grundstücken erdulden müssen.
Silvia Frühauf, Berlin
Begründung: Es handelt sich hier um Hausfriedensbruch in besonders schwerem Fall, da Jäger bewaffnet sind. Geschützt werden muss nicht nur das Eigentum, sondern auch das ethische Empfinden kultivierter Menschen, die Mord an jedwedem Lebewesen ablehnen.
Thomas Wachter, Sped. Kaufmann, Pullach
Begründung: Die Rechte die Jägern zugestanden werden sind nicht tragbar. Generell hat die Jagd nichts mit Naturschutz zu tun; es handelt sich um einen perversen Trieb.
Michaela Seeger, Sachbearbeiterin, Großberghofen
Begründung: Ich lehne die Jagd generell ab. Jäger haben weder auf meinem eigenen Grund und Boden noch sonstwo etwas verloren.
Herbert Buda, Pensionist, A-SCHARDENBERG
Begründung: Jedes Jahr habe ich Streit mit den Waidlöchern, wenn deren Treibjagd über meinen Grund und Boden geht.
Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung: Ich unterstütze nicht nur den Austritt unfreiwilliger Mitglieder aus Jagdgenossenschaften sondern fordere vielmehr weitergehend, die Jagd komplett zu verbieten, insbesondere auf Tierarten, die nicht einmal auf dem menschlichen Speiseplan stehen! Jedes Tier hat das Recht auf sein Leben!
Rudi Pohlenz, Selbstständiger in Gebäudesanierung, Vlotho
Begründung: Es ist ein Un-Ding, die Entscheidungsfreiheit dermaßen zu beschneiden, dass man sich nicht gegen das Spaßtöten auf dem eigenen Grund und Boden aussprechen kann. Die von der Jägerschaft heimlich ausgeführte Freilandmast und Manipulation von Wildtieren um dadurch einen blutigen Abenteuerspielplatz für diese degenerierte Minderheit zu schaffen, gehört verboten. Zumindest auf dem eigenen Boden. Die freie Entscheidung darüber zu verwehren, ist ein Verbrechen nicht nur an den Tieren sondern auch am Menschen. Auch da es ihn zwingt, quais zum Handlanger dieser grünen Bande zu werden.
Michael Bolte, Technischer Redakteur, Steinau
Begründung: Sehr geehrte Damen und Herrn, ich bin absoluter Jagdgegner, bin nicht bereit unfreiwilliges Mitglied eines "Sportvereins" zu sein, wo es um das Töten von Lebewesen als Freizeitbeschäftigung geht! Fühle mich in meinen Rechten beschnitten, sei es Menschenrecht, Eigentumsrecht, Gewissensfreiheit usw......
Richard Häusler, Selbstständig, Bruckmühl
Begründung: Die Zwangseinbindung privater Grundstücke in Jagdreviere und Zwangsbejagung derselbigen widerspricht den demokratischen Grundgedanken. Das Recht auf Selbstbestimmung wird auf diktatorische Art missbraucht. Das Eigentumsrecht wird zur Bejagung ausgehebelt. Diese Diskriminierung und Zwangsbehandlung widerspricht dem europäischen Gleichheitsgedanken.
Susanne Winkelmann, Beratungsstellenleiterin, Kiel
Begründung: Da spricht ethisch, rechtlich, moralisch wohl einfach ALLES dagegen, dass jemand dulden sollte, dass ein Fremder das eigene Grundstück betritt, um zu schießen! Das sollte schlichtweg verboten sein! Wo könnte ich denn heute noch ruhigen Gewissens eine Katze, die Familienmitglied ist, so wie 5 Mill. Katzenhalter ihr Tier behandeln, laufen lassen?? Im Naturschutzgebiet? Auf eigenem Grundstück? Wir sind doch nicht mehr im 18 Jahrhundert! Kastration ist heute Pflicht. Jedes Tier aus dem Tierheim ist heute gechipt! Und das alles damit ein Jäger auf fremden Grundstück, dass Tier erlegt?!?! Ich glaube ich bin im falschen Film... Meine Katze wurde im Stadtgebiet erschossen! Im Alten Botanischen Garten. Kommentar des Jägers: Axel Gabel, Schiessobmann der KJS in Kiel: Die hat jemand überfahren und aus lauter Scham in die nächste Mülltonne geworfen. - Viell. sollte ich erwähnen, dass hier Nachts in der einzige Zufahrtstrasse keine Autos fahren. Sie wurde selbst mit eingesetzten Spürhunden weder lebend noch tot gefunden.
Carmen Hoffecker, Erzieherin, Waldesch
Begründung: Ich schließe mich all diesen Ausführungen an und bin grundsätzlich für die Abschaffung der Jagd
Ulrich Dittmann, Kirchheimbolanden
Begründung: Deutschland ist nun einmal in Europa eingebunden und übergeordnetem EU-Recht (siehe Urteilsspruch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte) unterworfen, demnach auch Jäger nicht nach James Bond-Manier eine Lizenz zum Töten auf fremdem Grund und Boden beanspruchen können. Oder sind die „Metzger im grünen Gewand“ gleicher als andere gleiche und dürfen sich schon benachteiligt sehen, wenn sie nicht bevorteilt werden ?
Michael Stahl, Offsetdrucker, Hiddenhausen
Begründung: Es gibt keinen vernünftigen Grund für die Jagd. Die eigennützige Trophäenjagd vieler Jäger ist meines Erachtens absolut unnötig... Sofort verbieten!
Petra Mink, Pferdezüchter, Silberstedt
Begründung: zu gefährlich für Mensch und Tier
Anja Kohl, Industriekauffrau, Trebur
Begründung: Ich halte die Jagd an sich für unnötig und nicht zeitgemäß.
Elmar Solimini, Informatiker, Blankenheim
Begründung: Jagd ist eine Geisteskrankheit! Jäger haben mit Kindermörder bzw. Kinderschänder etwas gemeinsames: beide empfinden Glücks und erlösende Gefühle bei ihrer Tat. Was für eine Perversion...
Jens Buchert, Komponist, Mühlacker
Begründung: Das unmenschliche, brutale, ungerechtfetigte, blutige und grausame Abschlachten von Tieren in den Wäldern, auf Feldern und Wiesen in meiner Heimat von perversen Jägern muss endlich aufhören.
Steinmeier, Tiermedizin, Krs Höxter
Begründung: Es ist für mich als Tierliebhaber und - schützer unzumutbar, dass paramilitärisch anmutende grün gewandete bewaffnete Truppen von offensichtlich psychisch schwer gestörten Mördern über meine Pferdeweiden und durch meinen Garten laufen dürfen, um arglose Wildtiere zu quälen und zu töten. Ich bin vor vielen Jahren Vegetarier geworden, weil ich nicht glaube, daß ein Mensch das Recht hat, ein Mitgeschöpf zu töten. Ich war entsetzt, als ich miterleben mußte, wie bei einer Treibjagd direkt hinter unserem Wohnhaus Kaninchen von völlig unfähigen Schützen geschossen wurden - sie schrien teilweise noch nach einer Viertelstunde in Todesangst, weil so schlecht gezielt wurde und danach noch der Jagdhund auf einigen herumkauen durfte, bis die armen Geschöpfe endlich tot waren. Wir wohnen jetzt erst ein Jahr auf einem Pferdehof im Grünen und in dieser Zeit verschwanden geheimnisvollerweise insgesammt 3 junge kerngesunde Katzen, die mir als Mäusejäger treue Dienste geleistet hatten. Zuletzt hat sich eines meiner Pferde mysteriöser Weise schwer verletzt, als wir nicht daheim waren. Ich kann natürlich nicht beweisen, ob ein Jäger das Pferd in Panik versetzt hat durch Herumgeballere auf meinen Weiden oder wer meine Katzen ermordete, aber ich halte das alles nicht für Zufälle! Immerhin hat einer der örtlichen Jäger im Gespräch zugegeben, nachts einmal sogar aus meinem Offenstall heraus ein außerhalb auf der Weide stehendes Reh erschossen zu haben - und er war auch noch stolz darauf! Als ich ihn darauf hinwies, dass ich das wegen der Gefährdung meiner Pferde nicht wolle, meinte er nur, er würde "um meine Pferde herumschießen"! Es ist unerhört, dass man sich so etwas bieten lassen muss!
Antje Vasenthien, Dipl. Sozialpädagogin, Hannover
Begründung: Es bedarf keiner Worte mehr. Das Töten von Tieren und vor allem die Jagd an sich sind abzulehnen. Erst recht hat einem Landeigentümer das Recht eingeräumt zu werden, das Töten auf seinem Land zu untersagen! Ich bin sprachlos, dass dies nicht sowieso selbstverständlich ist.
Michael Simon, Dipl.-Ing., Wolfsburg
Begründung: Grundstückseigentümern die die Jagdausübung ablehnen ist der Austritt aus einer Jagdgenossenschaft zu gewähren.
Inge Prestele, Dipl.-Designerin, Lüneburg
Begründung: Jagd ist qualvoller Mord an wehlosen Lebewesen. Dass Menschen gezwungen werden, das auf ihrem Land zuzulassen, verstößt gegen Menschenrecht. Das kann nicht sein!
Elke Jacobi, Lehrerin, Hamburg
Begründung: Ich bin zwar selbst kein Grundstücksbesitzer, aber ich empfinde es einfach als gegen das Grundrecht auf freie Entfaltung meiner Persönlichkeit verstoßend, wenn ein Grundbesitzer dulden muss, dass auf seinem eingen Grundstück Jagd stattfindet, obwohl er die Jagd und das Töten unschuldiger Tiere verabscheut.
Ineke Neele Melzer,Studentin, Hamburg
Sandra Apfelbacher, Projektmanagerin, Hessen
Begründung:
1.Weil ich generell gegen die Bejagung von Tieren bin.
2.Weil es nicht sein kann, dass ein Mensch glaubt er wäre im Recht wenn er anderen Menschen Leid zufügt. Genau das ist der Fall wenn Haustiere (sogar auf dem eigenen Grundstück!) einfach abgeknallt werden. Wie kann das in unserer heutigen Zeit, da Haustiere immer mehr zum Familienersatz werden und Unsummen für deren Gesunderhaltung, Pflege etc. ausgegeben werden, erlaubt sein. Für so ein Verhalten gibt es KEINE Rechtfertigung! Hier geht es nicht um Wildpflege sondern nur um Macht und deren Ausübung. ICH fühle mich ganz persönlich durch diese Menschen bedroht, und finde die überhebliche, selbstverliebte und selbstgerechte Art vieler Jäger alarmierend!
Florian und Diana Pittner, Softwareentwickler und Hausfrau, Essenbach
Begründung: Ich bin in einem Haushalt mit einem Jäger aufgewachsen. Was ich an Grausamkeit und Gewalt Tieren gegenüber in meiner Kindheit und Jugend erlebt habe, besonders mit den "Jagdgenossen" ist unvorstellbar. Ich kann aus Erfahrung sagen das ich KEINEN einzigen Jäger kenne der die Jagd nicht aus Lust am Töten betreibt. Auch die eigenen Hunde werden aufs grausamste Behandelt. Es befinden sich u.a. zwei Züchter darunter die regelmässig ihre eigenen Tiere erschiessen, da sie so "verschlagen" und gequält sind, das sie nicht mehr zu verkaufen sind. Auch heute noch mache ich regelmäßig schlechte Erfahrung mit diesen "Herren und Frauen in Grün", da ich zwei Hunde habe. Tiere sind auch in diese Welt geboren und haben ein Recht hier zu LEBEN. Der Mensch ist nur am Zerstören. Wo kann da noch von Verstand die Rede sein? Leider bin ich hier wo ich wohne ziemlich alleine, reden tun so manche, aber etwas tun mag hier keiner. Leider wird man als Tierschützer immer irgendwie "entmündigt" und sofort in eine Schublade gesteckt und wie ein gestörter Fanatiker behandelt. Ich persönlich finde das alles sehr beängstigend, zu wissen, dass es soviele Menschen gibt denen das Leid anderer Lebewesen völlig egal ist. Und damit meine ich nicht nur die Jäger.
Dr. Ulrike Marquart, Tierärztin, Laufenburg
Begründung: Es kann nicht toleriert werden, dass eine gewaltbereite Minderheit Narrenfreiheit in den Wäldern genießt.
Rolf Tingler, Lackierermeister, Airbrushdesigner, Webdesigner, Rottweil
Begründung: Es ist gegen die Menschenrechte und ein starker verfassungwidriger Eingriff in das Persönlichkeitsrecht. Wer wie ich durch einen Jäger geschädigt wurde und sich dann damit befasst, erkennt sehr schnell, was für Greueltaten Jäger anrichten.
Michael Krcel, Bielefeld
Begründung: Zoologe Professor Josef Reichholf, der an der TU München 30 Jahre lang Naturschutz lehrte: "Der Jäger als Ersatz für fehlende Raubtiere? Für ihn ein Märchen: „Das ist eine falsche Vorstellung. Die Raubtiere haben nie bei uns die Wildbestände nennenswert reguliert. Es waren immer Krankheiten, Winterhärte und der Nahrungsmangel. Und genau die letzteren schaltet der Jäger systematisch aus. Und die Raubtiere hat er auch ausgeschaltet. Die Winterfütterung und die Wildpflege soll ja auch bewirken, dass der Bestand besonders hoch wird. Und das haben die Jäger ja auch erreicht.“
Hans Zimmermann, Kapitän ohne Einschränkung, Rentner
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen. Die Jagd müsste als solche grundsätzlich als Tierquälerei verboten werden.
Iris Fittgen, Heilpädagogin, Heiligenhafen
Begründung: Das Quälen und Töten von Tieren ist ein Verbrechen.
Barbara Kemper, Betriebswirt grad., Menden
Begründung: Bin seit über 20 Jahren aktiv im Tierschutz und Vorsitzende eines Tierschutzvereins mit angeschlossenem Tierheim. Bin durch Erbe eines Waldstücks selbst von der Zwangsbejagung betroffen.
Liane Steidle, Bankangestellte, Gundelfingen
Begründung: Ich habe mich in der letzte Zeit viel mit dem Thema Jagd beschäftigt, da in unmittelbarer Nachbarschaft unberechtigt Fallen zum Einfangen von Hauskatzen aufgestellt wurden und auch ein Förster in die Angelgenheit involviert war. Zwei Katzen der Nachbarn sind bis zum heutigen Zeitpunkt verschwunden. Die Angelegenheit wurde zur Anzeige gebracht und in diesem Verlauf zeigte sich, wie unantastbar Jäger sind, wie sie von allen Seiten gedeckt werden und selbst bei strafbarem Vergehen nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Durch meine Recherchen in punkto Jagd bin ich u.a. auch auf dieses Thema gestoßen und kann den Aufruf uneingeschränkt unterstützen. Es ist an der Zeit, die Götter in Grün allmählich zu entmachten.
Dr. Stefan Wellershaus, Biologe (Meeres-Ökologie), Olgashof bei Wismar
Begründung: Jedes Lebewesen ist ein Geschöpf, das hohe Achtung verdient - allein durch seine Existenz. Jäger (auch Teichfischer) tun so als ob sie viele Tiere als Nahrungskonkurrenten verfolgen (Katzen, Reiher, Hunde, Wölfe, Füchse, Greifvögel ...) müssten, um schließlich ihr angeblich jagdliches Eigentum, das Wild - oh wäre es doch wirklich WILD -, blutig vor dem Verlust zu bewahren. Sie gebärden sich als die Herren der Schöpfung, "regeln das ökologische Gleichgewicht der Natur" (was nicht möglich ist) und tragen dazu bei, die lebendige Schöpfung in wenigen weiteren Jahrtzehnten zum Ende zu bringen (wie es in Italien usw bereits geschehen ist). Dann werden wir Menschen allein dastehen. Danke daher den humanen Tierschützern! Ich bin voller Liebe für das Leben.
Isabel Cerda, Esslingen
Begründung: Als Hundebesitzerin und jemand der sich gern im Wald aufhält verurteile ich das Morden und die Umweltverschmutzung durch Munition aufs heftigste! Lust am Töten ist der einzige und extrem perverse Grund zu jagen! Der Bestand reguliert sich selber und die Natur braucht den Menschen nicht.
Tim Klaessen, Brandschutzingenieur, Geldern
Begründung: Unabhängig davon, dass die bisweilen lachhaften Argumente der Jägerschaft für eine "Hege mit der Büchse" augenscheinlich schon lange hinfällig sind - z.B. daran festzustellen, dass in dem hiesigen Jagdrevier in den 80ern im Rahmen einer Treibjagd ca. 300 Stk Wild erlegt wurden heutzutage jedoch nur noch 50 bis 80 - kann es nicht sein, dass in einer Demokratie, wie der deutschen, Grundstückseigentümer gezwungen werden können, einer Jagdgenossenschaft beizutreten, die einzig zum Ziel hat, tötungsgeilen Hobby-Jägern ihr Hobby zu ermöglichen. Dies ist Lobbyismus pur, weiß doch jeder, dass gerade die "höheren 10.000" einer Gemeinde dem Tötungs-Hobby frönen, mehr jedoch als Status-Symbol, als aus "Naturschutz"-Beweggründen.
Peter Masantschek, Rentner, Irsee
Begründung: Es kann nicht sein, daß jemand gegen seinen Willen die Tötung von Tieren auf seinem Grundstück hinnehmen muß.
N. Jarmer, Bankkauffrau, Gelnhausen
Begründung: Wir leben jawohl in einer Demokratie, da sollte es jedem erlaubt sein, auf seinem eigenen Grund und Boden die Jagd zu verbieten, zumal der Großteil der Bevölkerung eh gegen die Jagd ist!
Annette Szauter, Angestellte, Lollar
Begründung: Auf meinen Grundstücke leben meine Tiere und es ist einfach eine Frechheit, dass meine Tiere absichtlich in Gefahr gebracht werden (angeschossen, Panik etc.) und dass ich mein Grund und Boden einem "anderen" zur "freien Verfügung" stellen muss??!!! Dann darf ich auch durch des Jägers Wohnzimmer... wo ist da der Unterschied? Ich möchte selber bestimmen können, wer mein Land betritt und mich nicht von Grünröcken dezimieren lassen.
Waldemar Hein, Gärtner, Delmenhorst
Begründung: Ich verabscheue das sinnlose Töten unserer heimischen Wildpopulation. Jagen aus Spaß - wie pervers muss man sein.
Renate Greller, Feldkirchen-Westerham
Begründung: Erst heute morgen musste ich dem sinnlosen Töten von Wildenten zusehen. Sogar auf den Jagdhund, der im Wasser schwamm, wurde daneben ins Wasser geschossen, weil ein weidwundes Tier um sein Leben kämpfte. Einer der Jäger, die auf der gegenüber liegenden Seite stehen im Abstand von 5 Metern, bewegte sich dann auf unserem eingezäuntem Grundstück, obwohl wir auch Hunde und Katzen, Hühner und Enten haben. Ich bin gegen die Jagd, denn die Tiere haben keinerlei Chance und sie haben ein Recht zu leben, wie wir auch. Hoffentlich haben Tiere bald eine größere Lobby wie die Freizeit- und Hobbyjäger. Ich habe nichts gegen hegen und pflegen, aber gegen töten, weil es mal eben so Spaß macht und etwas anderes ist dies nicht.
Anita Hohendorf-Kolbe, Mellinghausen
Begründung: Jagen war sicherlich irgendwann lebensnotwendig. Davon ein Hobby zu machen ist in meinen Augen pervers. Da ich kaum andere Möglichkeiten als diesen Protest habe, möchte ich wenigstens mein Grunstück jagdfrei halten und nie wieder einen bewaffneten Jäger durch meine Hecke brechen sehen. Seid euch selbst gegenüber doch ehrlich und guckt hin, wenn ihr von Überpopulationen von Wildschweinen und anderen Arten redet. Ich habe viel zu tun, um eure Maiskolben immer wieder einzusammeln. Seit kurzem weiß ich, dass das "kirren" heißt. Diese Bezeichnung sagt doch wohl alles...........oder?
Kerstin Kühner; Studentin; Schefflenz
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen.
Uwe Seifert, Soldat a.D., Ovelgönne
Begründung: Wir bewohnen einen Resthof mit 4ha Grünland, davon ca. 1,5 ha als Hausgrundstück. In jeder Jagdsaison treffe ich Jäger in meinem Garten an, die aus unseren Weiden kommend direkt am Haus vorbei gehen. Das Betreten unseres Grundstückes wird - obwohl wiederholt eingefordert - nicht angemeldet. Für mich ist das aus dem Gefühl heraus Hausfriedensbruch! Zudem befürchte ich Nachteile für unsere Tiere am Haus (Hühner, Enten, Katze, Hund ...).
Nils Hartmann, Diplom-Biochemiker, Berlin
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Menschen gegen ihren Willen gezwungen werden derartiges tolerieren zu müssen. Die Jagd kann in ihrer derzeitigen Form aus ethischen, ökologischen, sogar aus demokratischen Gründen nicht akzeptiert oder (von einigen speziellen Fällen einmal abgesehen) nachvollzogen werden und das geltende, aber leider aus oben genannten Gründen veraltete Jagdrecht sollte grundlegend und unter der Aufsicht unabhängiger Fachleute, Wissenschaftler und Naturschutzorganisationen überarbeitet werden.
Chris Kluth, Schreiner, Hilden
Begründung: Töten und Quälen ohne jelichen Sinn, aber um Gelüste von Menschen zu befriedigen muss absolut untersagt werden. Die Vielbenannte "notwendige" Bestandsregulierung erledigt die Tierwelt im notwendigen Maße unter sich, wenn der Mensch sich nicht mehr Einmischen würde!
Dr. Hannah M. Jaag, Wissenschaftlerin, Lexington, KY
Begründung: Bürgerrechte und Menschenrechte müssen für alle gelten und untersagen eine Zwangsmitgliedschaft in welchem Verein auch immer. Das Deutsche Jagdgesetz ignoriert und pervertiert mit staatlicher Duldung diese Grundrechte.
Angelika Beil, Angestellte, Frankfurt
Begründung: Tötung von Tieren durch Jagd, verbunden mit Lust am Morden, ist widerlich,dekadent und ein Rückschritt in die Steinzeit, als der Mensch auf die Jagd zur Stillung seines Hungers angewiesen war. Grundstückseigentümer müssen selbst bestimmen können, ob sie das Morden auf ihrem Eigentum dulden möchten.
Melanie Tietjen, Floristin/Gärtnerin, Ahrensdor/Friesoythe
Begründung: Alles begann, als die Jäger den Kater meiner Schwester erschossen und es auch noch frech zugegeben haben. Die Jäger treiben die Tiere (Naturschutzgebiet) so,dass sie an einem Moorkanal in der Falle stizen. Der Kanal verläuft direkt an meinem Grundstück, kein Naturschutzgebiet mehr, also kommen sie auf mein Grundstück zu. Laufen dann einfach so mit mindestens 10 Jägern und reichlich vielen Hunden über mein Grundstück. Dann passierte es. Einer dieser Hunde sah meinen freilaufenden Hahn (Charly) und erlegte ihn. Habe jetzt natürlich auch Angst um meine zwei Katzen. Unser Nachbar hat auf seiner Koppel vier Pferde (ist den Jägern egal), Hunde, die er nicht mehr frei laufen lassen kann, weil wir das ja nicht dürfen, die könnten ja wildern, und natürlich auch Katzen. Da wir in einer Jagdgenossenschaft sind und auch nicht raus kommen, leben wir immer mit der Angst, dass nicht nur unseren Tieren was passieren könnte, sondern auch den Kinder, die hier spielen. Aus diesen und vielen anderen Gründen können und wollen wir das nicht mehr dulden.
André Riehl, Busfahrer, Schöningen
Begründung: Schluss mit der Jagd, egal wo. Es gibt andere Lösungen die Population zu begrenzen, Autofahrer werden gefährdet durch Treibjagden, das alles ist unglaublich.
Petra Martens, Heilpraktikerin, Ahrensburg
Begründung: Ich finde es unmöglich, dass über mein Land verfügt wird und Jäger auf meinem Grund und Boden töten dürfen. Solche Gesetze sind vorsindflutlich.
Lovis Kauertz
Begründung: Die Zwangsbejagung ist ein Eingriff in die Menschenrechte.
Solveig Poser, Controller, Bad Segeberg
Begründung: Die Natur braucht uns nicht als Zwangsregulierer und Mörder!
Ingrid Rinkenbach, Rentnerin, Dillingen
Begründung: Das Lebewesen Tier hat ein Anrecht auf Rechte, die jedem Lebewesen zustehen sollten. Es geht nicht an, dass die Jäger auf eigenem Grund und Boden das Recht erhalten, Tiere zu töten. Das lehne ich ab, sowie die Jagd überhaupt. Ein Jäger hat nicht das Recht, nur weil er eine Flinte führt, zu bestimmen, wer leben und sterben, soll - im Wald nicht und auf meinem eigenem Besitztum. Die Jagd gehört abgeschafft. Das Lebewesen Tier sollte Rechte erhalten, das ihm als Lebewesen zustehen sollte. Tiere haben Gefühle: Schmerzen, Angst, Traurigkeit und Freude.Das sollte der Mensch wissen, denn er hat die gleichen Gefühle. Jagd ist für mich Mord an einem Lebewesen. Das sollte dem Gesetzgeber klar werden. Der Gesetzgeber sollte dem Lebewesen helfen, kein Sachgegenstand in der Rechtsprechung zu bleiben. Das Tier ist ein Lebewesen und kein Stuhl, Auto usw.
Brigitte Faust, Industriekauffrau, St. Ingbert
Melanie Heitz, Studentin, Überherrn
Begründung: Ich bin schon für die generelle Abschaffung der Jagd, aber dass Grundstückseigentümer diesen Frevel auch noch auf ihrem eigenen Grunsdtück dulden müssen, ist wirklich die absolute Höhe...
Angelika Weyland, Bischofsheim
Begründung: Ich möchte als Bürger über meinen Grund und Boden entscheiden können und Jagd ist für mich total sinnlos!
Christiane Peklar, Kosmetikerin, Bad Homburg
Begründung: Eine Duldung der Jagd auf privaten Grund und Boden ist einer Enteignung gleichzusetzen.Es muss jedem Grundstückseigentümer selbst überlassen werden zu entscheiden, was auf Seinem Grund und Boden stattfindet.Das Jagdgesetz ist schon lange überholt, man muss auch da mit der Zeit gehen.
Detlev Eisinger, Pianist, Tauting
Begründung: Die Jägerlügen und -ausreden sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Wer sich informieren will, kann sich informieren. Wer Tiere als fühlende Wesen und Mitgeschöpfe anerkennt, kann sie weder als "Sache" betrachten, noch zum Abschlachten oder Aufessen oder gar für die "Lust" am Töten missbrauchen! Deshalb gehört die Jagd endlich abgeschafft - sie ist weder "Hege" noch "Pflege" und auch kein "Sport", sondern ein hoffnungslos veraltetes Relikt aus dunklen Zeiten...
Petra Post, Projektmanagerin, Großröhrsdorf
Begründung: Jährlich werden viel zu viele unschuldige Tiere von gewissenlosen Jagd"kranken" abgeschossen, immer mit der Pseudobegründung, angeblich andere Tiere schützen zu wollen.
D. Steinkopf, kaufm. Angestellte, Babenhausen
Begründung: Nach aktuellem Erkenntnisstand in Ökologie und Wildbiologie kommt der Jagd keinesfalls jene ökologische Unabdingbarkeit zu, wie sie von Jägern immer wieder gerne behauptet wird. Also - weg mit den Jägern !!!
Klaus Braunert, Vorsitzender SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V., Kropp
Begründung: In unserem System gibt es nicht,was so angeblich so schützenswert ist, wie das Privateigentum und ausgerechnet in einem Bereich, in dem die Gefühle der betroffenen Eigentümer so stark betroffen ist, wie bei der Zwangsbejagung, wird vom Gesetzgeber darauf im Interesse einer zu Unrecht privilegierten Minderheit keine Rücksicht genommen. Es handelt sich um einen skandalösen anachronistischen Zustand, der sofort beendet werden sollte.
Peter Hillebrand, Bankkaufmann, Brilon
Begründung: Wildtiere sind auch Geschöpfe Gottes und kein Unkraut
Wolfgang Viebahn, Selbstständig, Gummersbach
Begründung: Jäger sind so nützlich wie Hodenkrebs
Margit Schaber, Sozialarbeiterin, Mannheim
Begründung: Soeben habe ich den Bericht über Gepflogenheiten der Jagdmaffia in "Odysso" im SWR-Fernsehen verfolgt und bin entsetzt!. Außerdem erlebe ich bei meinen Freunden im Allgäu, dass mal mehr mal weniger Katzen auf ihrem riesigen Grundstück (mit Wald) verschwinden. Nachfragen im Dorf bleiben ohne Ergebnis. Dort lebt auch ein Jäger, der seine erlegten Füchse mit stolz (im letzten Jahr auf einen Schlag 5!) in einer Reihe vor seinem Haus zum Ausbluten aufhängt.
Gisela Rustenbeck, Bonn
Begründung: Auf unserer Naturschutzfläche müssen wir als Verein die Jagd dulden. Das ist doch pervers, wir wollen die Pflanzen und Tiere ja gerade schützen und nicht zerstören.
Bernd Uhl, Medizinstudent, München
Begründung: Ich wurde auf Ihr Projekt über die Sendung am 12.04.2010 auf dem Sender "EinsPlus" aufmerksam. Obwohl ich die genaue Rechtslage nicht kenne, passt die Zwangsmitgliedschaft gegen den Willen eines Grundstückeigentümers meinem subjektiven Empfinden nach nicht zu den Grundrechten der BRD. In erster Linie stört mich dabei das Hobbyjägertum. Ich nehme deren Mitgliedern nicht wirklich ab, aus Altruismus und Naturverbundenheit jagen zu gehen. Dabei bin ich nicht gegen Berufsjäger, solange sie ihr Handwerk professionell und zweckgemäß ausführen. Ich hoffe Ihr Anliegen hat vor dem EuGH mehr Erfolg.
Hans-Jürgen Steinherr, Ingenieur f. Physik/Chemie, Weichering Begründung: Mein noch unerfüllter Wunsch war/ist, ein Stück Land zu erwerben, dass mögl. vielen Wildtieren und auch mir selbst ein Refugium bieten soll. Wenn ich dulden müsste, dass dort gejagt wird, kommt mir die Galle hoch.
Cristine Bendix, Biologin, Wesseling
Begründung: Wir sind im Begriff ein großes landwirtschaftliches Anwesen im Münsterland zu erwerben und wollen dort ungestört mit der Natur und unseren Tieren leben. Der Gedanke, dass auf unserem Land Jäger mehr Rechte haben als wir ist uns unerträglich! Danke für ihr Engagement
Marina Münch, 97289 Thüngen
Begründung: Ich gehe vollkommen konform mit dem Biologen und Jagdkritiker Prof. Dr. Reichholf: http://www.youtube.com/watch?v=-Ls-m1kDwVY&feature=related
Die Wildschweinplage ist hausgemacht! Sowie: http://www.youtube.com/watch?v=q9BAKZ0Op9Y&feature=related
Ulrich und Marianne Ade, Böblingen
Begründung: Die Jagd ist ein Relikt aus vergangener Zeit und gehört deshalb abgeschafft, weil sich die Bedingungen für Natur und Tier in unserer überbevölkerten Umwelt verschlechtert haben. Besonders gemein und verwerflich ist es, Katzen als geliebte Haustiere totzuschießen. Ein Problem dagegen sind durchaus wildernde Hunde. Ein gesunder Wald ist offener durch Wildverbiß. Das möchte der Forst nicht, weil er ein wirtschaftliches Interesse am Wald hat. Rotwild benötigt Lichtungen und Waldränder. Es sind keine eigentlichen Waldbewohner. Früher hat man Rinder und Schweine den Sommer über in den Wald getrieben (Eichelmast im Hutewald). Heute sind die Wälder verwahrlost, weil der Forst das Gehölz der gefällten Bäume im Wald liegen läßt als unproduktive Arbeit. Für die Regulierung des Rot- und Schwarzwildes wäre das Raubwild zuständig. Das wollen die Jäger nicht, weil es Nahrungskonkurrenten sind. Wir sind für die Abschaffung der Jagd, deshalb unterstützen wir den Austritt von unfreiwilligen Mitgliedern aus den Jagdgenossenschaften.
Stefan Hofmann, Student, Würzburg
Begründung: Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte.
Torsten Pasler, Mainhardt
Begründung: Jagd ist Mord an unschuldigen Lebewesen. Durch das Töten der Waldtiere wird anständigen Menschen der Anblick wilder Tiere praktisch unmöglich gemacht. Der Erholungswert des Waldes wird für arbeitende Menschen drastisch verringert. Die ökologischen Schäden der Jagd (und der intensiven Land- und Forstwirtschaft) sind immens, worunter alle Lebewesen - auch die Menschen - permanent leiden.
Manuela Wegener, Unternehmer, Mainhardt
Sabine Gause, Verwaltungsbeamtin, Winsen
Begründung: Die Jagd dient nicht, wie von den Jägern größtenteils behauptet, der Natur (ökologisches Gleichgewicht herstellen), sondern überwiegend der Lust, Freizeitbeschäftigung und Hobby. Außerdem halten sich viele Jäger nicht einmal an die ohnehin viel zu laschen Gesetze. Es gibt Traditionen und altherkömmliche Gewohnheiten, die nach neuen Erkenntnissen einfach nicht aufrecht erhalten werden dürfen. Dazu gehört die Jagd nach den bestehenden Jagdgesetzen und hier insbesondere diese Zwangsmitgliedschaft für Menschen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Da ich weiß, wie schwer es ist, gegen diese Lobby anzukommen, erkläre ich mich ausdrücklich solidarisch.
Maja Hornbogen, Landwirtin, Tosteddt
Begründung: Ich bin gegen die Tötung von Tieren und erst recht auf meinem Grund und Boden. Ich lehne die Jagd ab. Außerdem laufen auf meinem Grundstück Pferde und Kinder herum und die möchte ich keinem Jäger vor die Flinte geben. Ich möchte selbst bestimmen, wer mein Grundstück betritt und was dort gemacht wird.
Lars Höpker, Schüler, Delmenhorst
Begründung: Ich lehne die Jagd aus moralischen Gründen strikt ab. Diese Methoden sind nicht mehr der heutigen Zeit entsprechend. Demnach kann ich es nicht verstehen, dass Menschen dazu gezwungen werden, dass auf ihrem Grundstück gejagt gewerden darf.
Inge Link, Rentnerin, Röthenbach
Begründung: Die Jäger spielen sich auf als wären sie die Herren der Wälder. Ein Mädchen war mit ihrem Pferd auf unserem Reitplatz. Der Jäger schoß in unmittelbarer Nähe. Nach einer Beschwerde wurde uns mitgeteilt, daß er um diese Zeit gar keine Vögel irgendwelcher Art schießen darf. D.h. er hat entweder nur in die Luft geschossen um das Pferd zu erschrecken oder er hat gewildert. Uns wurde es so ausgelegt: Der Jäger kann gar nicht geschossen haben, da er ja Jagdverbot im Luftraum hatte, also haben wir und das Mädchen gelogen. Leider hatten wir schon sehr oft Probleme mit Jägern. Einmal wurde ein alter Mann sogar mit dem Gewehr bedroht. Bei einer Anzeige wurde natürlich dem Jäger geglaubt. Wer viel Geld bezahlt hat Recht! Diese Jäger sind ein ganz arrogantes Volk!
Andrea Andiel, Visselhövede
Begründung: Es ist nicht hinnehmbar, dass Jagdrecht vor Eigentumsrecht geht!!! Was mir gehört, soll auch in allen Belangen mein sein!
Robert Clausen, Düsseldorf
Christopher Hanke, Student
Begründung: Jeder Eigentümer sollte frei entscheiden können, ob und wie sein Grundstück zur Jagd oder überhaupt genutzt wird. Die Grenzziehung aus dem BJagdG ist rein willkürlich.
Gerald Zöphel, Selbstständiger Installateur, Minden
Begründung: Ich bin Waldbesitzer seit 2 Jahren und verfolge nicht das Ziel einer wirtschaftlichen Nutzung der Flächen, sondern deren Erhaltung. Den Bevormundungen der Jagdlobbyisten sage ich entschieden den Kampf an.
Gerold Fahrer, Calw
Barbara Gstöttner, Sozial-Pädagogin, Fulda
León Bürstner, Schüler, Fulda
Begründung: Eigentum nach BGB geht vor ur-alt ex-Nazi-Recht!
Janka Bürstner, Schülerin, Fulda
Begründung: Wer die Musik bestellt hat, bezahlt sie auch - und alle anderen müssen draußen bleiben!
Jörg Müller, Berater & Coach, Fulda
Begründung: Wie die Musik bestellt hat, bezahlt sie auch - und alle anderen haben Sendepause!
Thorsten Schwarz, Forstbetrieb, Pegestorf
Begründung: Ich bin ebenfalls strikt gegegen die erzwungene Mitgliedschaft in der Jagdgrnossenschaft. Habe selber Flächen in verschiedenen Jagdbezirken und ärgere mich täglich über den Hochmut und die Arroganz der Jagdpächter, die sich aufführen, als wenn der Wald ihnen gehört! Am abscheulichsten empfinde ich das Thema Kirrung. Tiere werden mit regelmäßigen Futtergaben angelockt, um dann eiskalt erschoßen zu werden! Einfach grausam! Also weiter so! Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden!
Peter Langguth, Spiesen-Elversberg
Elvira Panny, Verkäuferin, Mallersdorf-Pfaffenberg
Begründung: Ich frage mich eigentlich nur, was das für Menschen sind.Hätten wahrscheinlich auch kein Problem damit auf einen Menschen zu schießen, wenn das Gehirn ausgeschaltet ist.




